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Herausforderung Klimawandel - Ein Beitrag aus christlicher Sicht

SEA Dokumentation, Stellungnahme Nr. 72

"Das ist dummes Zeug!", titelte die Mittelland-Zeitung vom 30. Mai 2007 die Frontseite ihres Foyers! Damit wurde zusammengefasst, was seit einigen Wochen vom "Spiegel", "Die Welt", "NZZ am Sonntag" und "FAZ" diskutiert wird! Sind wir Opfer einer Panikmache oder sogar einer perfiden und subtilen Strategie zur Arbeitsbeschaffung von zum Beispiel 55'000 Forschern an den Polen?

In einem Labyrinth von Meinungen und Gegenmeinungen zwischen panischer Klimahysterie und resignierendem Klimafrust die zutreffende reale Wahrheit zu finden, scheint viele von uns zu überfordern. Es gibt zwar den Konsens, dass sich im Weltklima etwas ädert und dass die Zeichen dafür unübersehbar sind. Aber die Einordnung und Bewertung führt noch zu kontroversen Disputen - auch unter Christen, auch in unseren Kirchen. Ein positives Zeichen ist, dass der Klimawandel inzwischen immer breiter diskutiert wird - zwar noch nicht flähendeckend, aber doch immerhin mit zunehmender Tendenz.

Das erste Klimaforum der Arbeitsgemeinschaft Klima, Energie, Umwelt (AKU) der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA) vom 2. Juni 2007 war ein Zeichen in diese Richtung. Die hier vorliegende Stellungnahme ist ein Resultat davon und basiert zur Hauptsache auf einem anlässlich des Forums von Pfr. Peter Henning gehaltenen Referat. Sie will Kirchen und Gemeinden im Raum der Evangelischen Allianz und darüber hinaus zur Orientierung verhelfen und will aufzeigen, dass sich Christinnen und Christen mit der Problematik des steigenden Energie- und Ressourcenverbrauchs sowie der Klimaerwaärmung auseinandersetzen und fuür geeignete Massnahmen einsetzen sollen.

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